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Herzlich willkommen, Herr Münster!

Wir freuen uns sehr, ab dem 01. April ein weiteres, neues Team-Mitglied im MEZ Köln begrüßen: Herr Jonas Münster wird als Kinder- und Jugendpsychotherapeut bei uns beginnen. Wir heißen Herrn Münster schon jetzt auf diesem Wege herzlich willkommen und hoffen auf eine schöne Zusammenarbeit. Herzlich willkommen, Herr Münster!

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Herzlich willkommen, Frau Bergmann!

Ab dem 01. Januar 2020 wird Frau Delphine Bergmann ihre Arbeit als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin im MEZ Köln beginnen. Wir freuen uns auf eine neue Kollegin, eine gute Zusammenarbeit und begrüßen Frau Bergmann herzlich im Namen des gesamten Teams!

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Erkältungszeit – jetzt ist richtiges Händewaschen besonders wichtig.

20 Sekunden soll man sich nehmen, um sich mit gründlichem Händewaschen besser gegen Infektionen zu schützen, so die Empfehlung der WHO. Damit das früh in der Erziehung verankert wird, können Eltern das spielerisch mit ihrem Kindern einüben, z.B. mit Hilfe einer Sanduhr für 20 Sekunden. Für ältere Kinder hilft auch der Tipp, dass in dieser Zeit das Alphabet langsam aufgesagt werden kann.  Ob in Kita oder Schule, Kinder sind überall Bakterien und Viren besonders ausgesetzt. Schnell sammeln sie unsichtbare Krankheitskeime an ihren Händen und erhöhen das Risiko zu erkranken.

So geht richtiges Händewaschen:

Hände mit Wasser befeuchten und einseifen. Handinnenflächen und Handrücken aneinander reiben. Danach jeden einzelnen Finger reinigen, dabei auch die Fingernägel oben und unten und das Nagelbett nicht vergessen. Dazu kann man die Fingerkuppen auf den Handinnenflächen rubbeln. Zuletzt werden die Fingerzwischenräume gereinigt, indem man die Finger ineinandergreifen lässt, bevor dann das fließende Wasser alle Seifenreste wegspült.

Unter dem #waschenwiewalter finden Eltern eine komplette Anleitung. Besondere Aufmerksamkeit sollte auch dem Abtrocknen gelten, um die Ansteckungsgefahr zu minimieren. Kommen Sie gut durch diese Jahreszeit – und behalten Sie das Händewaschen bei…..denn Ansteckungsgefahr gibt es doch immer.

 

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Herzlich willkommen, Frau Dr. Dörwald!

Gerne möchten wir Ihnen eine Kollegin vorstellen, die nun bereits seit Anfang November in unserem MEZ tätig ist: Frau Dr. Yvonne Dörwald ist Weiterbildungsassistentin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie und in ihrer Funktion ansprechbar für verschiedene Probleme und Auffälligkeiten der Patient*innen. Hierzu gehören beispielsweise Konzentrationsschwierigkeiten, Hyperaktivität/Unruhe, Lese-, Rechtschreib- oder Rechenstörungen sowie Verhaltensauffälligkeiten. Wir freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit mit Frau Dr. Dörwald und heißen Sie herzlich willkommen im MEZ Köln!

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Herzlich willkommen, Frau Niziol!

Ab dem 01. Dezember dürfen wir eine neue Assistenzleitung im MEZ Köln begrüßen: Désirée Niziol hat in der Vergangenheit bereits im Team des MEZ an der Godesburg in Bonn gearbeitet und wird nun uns tatkräftig unterstützen. Wir freuen uns sehr über den Neuzugang und heißen Frau Niziol ganz herzlich willkommen!

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Sommerhitze – Tipps und Tricks für Groß und Klein

Die meisten von Ihnen kennen sicherlich bereits einige Hinweise und gute Ratschläge, wie Sie mit den aktuell zeitweise sehr hohen Temperaturen am besten umgehen. Gerade für Ihre Kinder stellen sie eine große körperliche Belastung dar.

Deshalb habe wir im folgenden einige Tipps zusammengefasst, wie Sie sich die heißen Tage so angenehm wie möglich machen:

  • Trinken, trinken, trinken! Das klingt zunächst abgedroschen, ist aber enorm wichtig. Durch das gesteigerte Schwitzen verliert der Körper sehr schnell viel Flüssigkeit. Während es für Erwachsene einen ungefähren Richtwert von 2,5 bis 3 Litern Wasser an sehr heißen Tagen gibt, existiert ein solcher Richtwert für Kinder nicht. Deshalb sollten Sie Ihr Kind regelmäßig zum Trinken animieren und immer Wasser oder ungezuckerten Tee dabei haben.
  • Greifen Sie auf leichte Snacks zurück. Mit steigenden Temperaturen nimmt der Appetit häufig ab. Fettige oder zu schwere Speisen sollten ohnehin gemieden werden. Bieten Sie stattdessen leichte Snacks wie Obst, Gemüse oder gekühlten Joghurt an. Auch eine tolle Möglichkeit: selbst gemachtes Eis aus Fruchtsaft. Einfach den Saft in spezielle Eisformen oder ausgewaschene (kleine) Joghurtbecher füllen, Stil befestigen und für einige Stunden ins Eisfach stellen.
  • Meiden Sie die Mittagshitze. Vor 11:00 Uhr am Vormittag und nach ca. 17:00 Uhr am Nachmittag lässt es sich auch an heißen Tagen draußen meist noch/wieder aushalten. Mittags sollten Sie mit Ihren Kindern auf körperliche Aktivitäten verzichten.
  • Achten Sie auf ausreichenden Sonnenschutz. Auch wenn Sie die Mittagssonne meiden, sollten Sie dringend auf einen ausreichenden Sonnenschutz in Form einer Kopfbedeckung und dem Eincremen mit Sonnenschutzcreme achten.
  • Nutzen Sie den Wald für Ausflüge. Während sich der Asphalt in der Stadt und Wohngebieten sehr schnell aufheizt, bleibt es im Wald angenehm kühl. Nutze Sie einen nahegelegenen Wald für einen morgendlichen Spaziergang oder einen kleinen Ausflug vor dem Abendessen.
  • Spenden Sie Schatten. Mit Hilfe von Sonnensegeln oder Strandmuscheln sorgen Sie im eigenen Garten oder im Park für ausreichenden Schatten. Achten Sie beim Kauf auf eine ausreichende UV-Beschichtung, damit der Sonnenschutz gewährleistet ist.
  • Sorgen Sie für Durchzug. Lüften Sie morgens einmal kräftig durch, bevor die große Hitze kommt. Dunkeln Sie anschließend alle Räume ab, soweit dies möglich ist. Vor dem Schlafengehen bietet es sich zum Beispiel an, einen Ventilator mit einem feuchten Tuch darüber aufzustellen, der das Schlafzimmer herunterkühlt. Nachts sollte der Ventilator abgeschaltet werden. Zusätzlich können Sie die Bettwäsche geschützt ins Eisfach legen, sodass die Laken beim Herausnehmen angenehm kühl sind.
  • Planschen erlaubt! Kühlen Sie sich gemeinsam mit Wasserspielen ab. Es braucht nicht viel mehr als ein Planschbecken oder einen Gartenschlauch. Denken Sie aber bitte daran, sich nicht zu lange in der Sonne aufzuhalten.
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WHO empfiehlt täglich drei Stunden Bewegung für Unter-Fünfjährige

Vor einigen Wochen gab die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erstmals Richtlinien für die tägliche Bewegung, den Medienkonsum und das Sitzen für Kleinkinder heraus. So sollten nach der WHO bereits Ein- bis Zweijährigen bis zu 180 Minuten am Tag in Bewegung sein, um späterem Übergewicht vorzubeugen. Unter Zweijährige sollten weiterhin bestenfalls keine Zeit vor Bildschirmen verbringen und auch ab zwei Jahren wird der maximale Konsum von einer Stunde am Tag empfohlen. Die Empfehlung gilt beispielsweise für Fernseher oder Smartphones. Ausreichender Schlaf (bei Ein- bis Zweijährigen etwa elf bis 14 Stunden, bei Drei- bis Vierjährigen etwa zehn bis 13 Stunden täglich) und möglichst wenig Zeit am Stück in sitzender Position sollen laut WHO außerdem zu einer guten psychischen und psychischen Entwicklung beitragen.

Klar ist, dass das empfohlene Pensum nicht jeden Tag in vollem Umfang umgesetzt werden kann und es damit nicht für alle Eltern akzeptabel und praktikabel ist. Deshalb hilft es eventuell, sich nach dem Grundsatz zu orientieren: Je mehr Bewegung und Bewegungsfreiheit, desto besser!

Den vollständigen Bericht der WHO (in englischer Sprache) finden Sie hier: https://www.who.int/news-room/detail/24-04-2019-to-grow-up-healthy-children-need-to-sit-less-and-play-more

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Herzlich willkommen, Frau Reininghaus!

Verstärkung des Teams – Kompetenz und Leistung
Wir freuen uns sehr, Ihnen mit Frau Reininghaus ein neues Mitglied unseres MEZ Bonn-Teams vorzustellen. Die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin fängt zum 01.07.2019 im MEZ Köln an. Wir sind uns sicher, dass Frau Reininghaus unser Team mit ihren Erfahrungen verstärkt. Wir wünschen Ihr einen guten Start bei uns!

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