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Wir sagen Danke und auf Wiedersehen!

Wenn sich Lebensumstände oder -entwürfe verändern, naht irgendwann die Zeit des Abschieds – so auch im Falle unserer lieben Kollegin Viola Reinhart-van Gülpen, die das MEZ Köln leider verlassen wird. Innerhalb der vergangenen drei Jahre wurde Frau Reinhart-van Gülpen zu einem festen Bestandteil des MEZ-Teams. Umso bedauerlicher ist ihr Fortgang nun für uns. Gleichzeitig freuen wir uns für sie, dass sie innerhalb Ihrer beruflichen Laufbahn den Weg in die Selbstständigkeit einschlagen wird. Sie wurde sowohl in ihrer Funktion als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin als auch als Mensch stets sehr geschätzt.

Deshalb ergreifen wir die Gelegenheit gerne und bedanken uns herzlich für die vertrauensvolle und professionelle Zusammenarbeit bei Frau Reinhart-van Gülpen. Mit den besten Wünschen für die Zukunft verabschieden wir uns und sagen bewusst nicht „leb wohl“, sondern „auf Wiedersehen“!

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Schluckimpfung gegen Rotavieren

Bei kleinen Kindern können Durchfallerkrankungen zu ernsthaften Gefahren führen, wenn ein Flüssigkeitsverlust lebensbedrohlich wird. Ursache sind häufig Rotaviren, die Durchfall und Erbrechen auslösen.

Man kann sein Kind durch Impfungen schützen: ab der 6. und spätestens in der 12. Lebenswoche sind 2 – 3 Impfdosen (abhängig vom gewählten Impfstoff) zu geben. Der Abstand zwischen den einzelnen Impfungen sollte 4 Wochen betragen. Spätestens mit der 24. Lebenswoche sollte die Impfserie abgeschlossen sein – nur in Ausnahmefällen kann bei 3 Impfdosen die letzte Gabe bis zur 32. Woche erfolgen.

Der Impfstoff kann bedenkenlos gleichzeitig mit der Sechsfachimpfung und der Pneumokokken-Konjugat-Impfung gegeben werden.

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Auch unsere Kinderärzte empfehlen: 2-3 mal in der Woche Fisch

Allergische Erkrankungen wie Asthma und Rhinitis (allergischer Schnupfen) treten meistens in der Kindheit auf. Wissenschaftler des Karolinska Instituts bei Stockholm erforschen Zusammenhänge zwischen Ernährung, Umwelt und Lebensführung bei Kindern und dem Auftreten solcher allergischer Erkrankungen. Eine Studie bestätigte nun, dass die Konzentration von mehrfach ungesättigten Fettsäuren im Blut von 8 jährigen Kindern Einfluss auf die Häufigkeit und den Verlauf von allergischen Erkrankungen hat. Die untersuchten Fettsäuren –Omega3- und Omega6-Fettsäuren – kann der Körper nicht selbst bilden, sondern muss sie mit der Nahrung aufnehmen. Man findet sie in Nüssen, einigen Ölen und langkettige Omega3 Fettsäuren vor allem in fettem Fisch.
Achtjährige Kinder, die höhere Blutspiegel von langkettigen Omega-3-Fettsäuren oder Arachidonsäure (vierfach ungesättigte Fettsäure) hatten, entwickelten im Alter von 16 Jahren seltener Asthma oder Rhinitis. Achtjährige, die bereits an Asthma oder Rhinitis erkrankt waren, aber einen höheren Arachidonsäurespiegel besaßen, hatten eine größere Chance, mit 16 Jahren symptomfrei zu sein.
Bereits eine frühere Studie des Instituts hatte zu einer Empfehlung geführt, dass Kinder 2 – 3 x/Woche Fisch essen sollten. Die neue Studie bestätigt diese Empfehlung.

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